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Wie wurde ich?

Tja, wie wurde ich zu dem, was ich heute bin? Nun, ein Mensch durchläuft in seinem Leben eine ganze Menge Stationen. Und all diese Stationen prägen ihn und seine Erfahrungen und Erinnerungen machen ihn erst zu dem Menschen, der er heute ist. Damit sich jeder ein Bild über die Stationen meines Lebens machen kann hier mein Lebenslauf im Überblick:

  • Irgendwann im Dezember 1972...
    ...entschließen sich meine Eltern (vermutlich während ihres Winterurlaub in einem kuschelig warmen Bettchen) dazu, ihren ehelichen Pflichten nachzukommen und so war ich (damals noch flüssig) auf dem Weg zu Eizelle zum ersten Mal in meinem Leben Erster!
  • Am 06.09.73 sollte ich da sein...
    ...war ich aber nicht! Es war doch so schön warm und mollig dort wo ich war, also entschied ich mich mich noch einmal umzudrehen und zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich verschlafen...
  • Der 20.09.1973
    Untere Androhung mich unfreiwillig aus dem Bett, aehh Bauch zu schmeissen habe ich es mir dann doch anders überlegt, und so erblickte ich im Elisabeth-Krankenhaus in 407 Rheydt pünktlich zur Tagesschau um 20.00 Uhr das Licht der Welt...
  • Am 01.01.1975...
    ...änderte ich ohne umzuziehen mein Wohnort in 4050 Mönchengladbach, und so lernte ich schon sehr früh mich an neue Umgebungen zu gewöhnen. Die Politik hatte sich entschieden aus den Gemeinden Rheydt, Mönchengladbach und Wickrath eine "grüne Großstadt am Niederrhein" zu erschaffen.
  • Irgendwann 1977 oder 78
    ...kam ich dann in den Kindergarten, und dort fing ich dann zusammen mit dem Rest der Kindergarten-Bande an, das Leben unserer Kindergärtnerin ein wenig zu beschleunigen und zu "bereichern" (o;
  • 1980 fing der "Ernst des Lebens" an...
    ...Zur Einschulung nahm ich meine Schultüte und bin damit zur Katholischen Grundschule Bäumchesweg gegangen (Heute wurde sie umbenannt in Kath. Grundschule Am Schmölderpark, obwohl sie immer noch am Bäumchesweg liegt (o; )
  • 1984 Schulwechsel aufs Gymnasium
    Nach Hugo Junkers, Heinz Sielmann, leider auch Joseph Goebbels sowie Walter Moers entschied sich das Hugo-Junkers-Gymnasium in Rheydt für mich, Patrick Exner (und während meiner Schulzeit dann auch noch für Nick Heidfeld und Charlotte Roche) und sollte mir bis zu meinem Abitur 1993 Gelegenheit bieten, meinen bescheidenen Teil zur Pisa-Studie beizutragen...
  • 1993 Mein Abitur - Und nun?
    Ohne nennenswerte Vorkommnisse erreichte ich dann mein Abitur, und "Die große Abi Show 1993" erlebte ich moderierend durch die Kulleraugen meines Kermit-Der-Frosch-Kostüms, wobei ich heute wirklich nicht mehr weiß wie ich das nach der Nacht davor noch geschafft habe...
  • 1993-1994 Zuvieldienst
    Ja, da können die Zivis heute nur noch staunen, ich habe noch 18(!) Monate Zivieldienst in der Evangelische Stiftung Hephata im Johaniterhaus Gruppe 1 geleistet und wirklich eine Menge für mein Leben mitgenommen (u.A. auch mehrere Heimspiele von Borussia Mönchengladbach am guten alten Bökelberg). Anschließend habe ich noch 1/2 Jahr auf der Gruppe 4 gearbeitet um mit dem Geld...
  • 1995 mein erstes Auto
    ...einen Mini Modell "Red Hot" zu finanzieren. Mit diesem kleinen roten Flitzer sah man mich von nun an durch die Strassen Mönchengladbachs oder auch schon mal nach Renesse/Zeeland fahren. Damals kostete Benzin noch 1,12 DM (oder heute 57 ct.!!!) und bei 6 Litern Verbrauch auf 100km machte das Autofahren auch noch Spaß...
  • 1995 mein erstes Studium / Die erste eigene Wohnung
    Als einziger von 13 Schülern aus unserem Biologie-Leistungskurs war ich wohl mutig genug, anschließend auch noch Biologie an der RWTH im schönen, ehrwürdigen Aachen zu studieren. Nachdem ich 4 Monate zwischen Rheydt und Aachen gependelt war habe ich dann meine erste eigene Wohnung in der Nähe des Europaplatz bezogen. Doch nachdem ich feststellen mußte, daß das Grundstudium (gerade an einer technischen Hochschule) zum Löwenteil aus Physik, Chemie und Mathematik und nur zum "Mus Musculus"-Anteil (wie wir Biologen zu sagen pflegen) aus wirklich biologischen Vorlesungen bestand, ließ meine Begeisterung nach 4 Semestern viel zu spät spontan nach.
  • Nach dem Studium ist vor dem Studium
    Nach kurzer Orientierungsphase wechselte ich die Fachrichtung und hatte schon einen Ausbildungsplatz zum Heilerziehungspfleger sicher, als mir ein glücklicher Pass des Schicksals doch noch einen Studienplatz der Sozialpädagogik an der FH-Münster zuspielte. Also zog ich innerhalb von 1 Woche nach Münster (wo liegt das noch mal ?) und begann dort...
  • 1997 mein Sozialpädagogikstudium
    Oder auch nicht! Denn kaum war ich richtig in Münster angekommen waren wir von der Fachschaft Sozialpädagogik die ersten in Münster, die beim "Lucky Streik", dem Studentenstreik 1997, der größten studentischen Protestbewegungen nach den 68´ern gegen Studiengebühren und für bessere Studienbedingungen streikten. Anschließend fand man mich dann regelmäßig in der Fachschaft, wo ich anderen Studierenden als ihr studentischer Vertreter unterstützt und vertreten habe. Hier habe ich damals die erste Homepage für die Fachschaft erstellt und habe anschließend auch für die Fachhochschule selber gearbeitet, nämlich als:
  • Studentische Hilfskraft für das Internet
    Tja, und wie kam begab es sich daß ich ein nicht gerade kleines Interesse an diesem "Netz" oder neudeutsch "Net" entwickelte? Nun alles fing damit an daß man bei uns am Fachbereich eine Studentische Hilfskraft gesucht hat welche die Webseite des Fachbereichs neu gestalten sollte ... "Klar, kann ich!", dachte ich mir sofort und habe mich um die Stelle beworben und bekam diese auch prompt. Also musste ich mich zum ersten Mal in meinem Leben mit HTML und CSS (Dank an dieser Stelle an Stefan Münz und sein Self-HTML) und diesen Dingen beschäftigen - Wir ich heute weiß ja nicht ohne Erfolg!
  • Ein studienbegleitendes Praktikum mit Folgen
    Auch hier später mehr...
  • Meine erste, echte Festanstellung - Studium ade
    Hierzu später noch viel mehr
  • Eine Geburtstagsparty in Hamburg mit "Mitbringsel"
    später, später
  • Ein neuer Job ab und an muss sein...
    Noch viel später...
  • 2010 - Ab sofort heißt es "selbst" und "ständig"
    Auch dazu soll es in Kürze mehr geben...
  • To be continued