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Wer zeugte mich?

An dieser Stelle möchte ich einmal die Gelegenheit nutzen, mich vor Milliarden Internetusern bei meinen Erzeugern, also bei meine lieben Eltern Chris und Paul-Richard zu bedanken: Danke das es mich gibt !!!

Denn was würde ich ohne mich machen? Und was hättet Ihr für ein ruhiges Leben ohne mich gehabt? Doch damit genug des Dankes, denn nun geht es ausschließlich um euch beiden Hübschen:

 

Paul-Richard Exner

Geboren wurde mein Daddy am 17. Juni 1937 in Vlotho an der Weser im schönen

Paul-Richard Exner
Paul-Richard Exner
Weserbergland zu Füßen der alten Burg Vlotho. Nach dem Chaos des 2 Weltkrieges arbeitete er zuerst auf einer Werft, bevor er mit 15 Jahren nach Hamburg gefahren ist, um dort auf seinem ersten Schiff anzuheuern und die kommenden Jahre seines Lebens zur See zu fahren (Über genau diese Reisen möchte ich irgendwann einmal eine eigene Homepage erstellen).

Über Umwege (z.B. über das kleine Walsertal wo mein Opa damals gelebt hat) ist er dann nach vielen anderen Jobs letztlich als Handelsvertreter in Möchengladbach, genauer gesagt in Rheydt am Niederhein gelandet, wo er dann auch zum Glück irgendwann einmal auf die Idee gekommen ist Samstags einmal nach Venlo zum Tanzen zu fahren, um dort meine Mutter kennenzulernen (Eine gute Idee, wir ich bis heute finde).

Später hat er dann den Großhandel für Bestattungsbedarf übernommen und hat bis vor kurzem als Großhändler gearbeitet, bevor er sich Ende 2004 endlich zur Ruhe gesetzt hat um den Lebensabend zusammen mit seiner Frau im kleinsten Bundesland Deutschlands, in "Schleswig Hockstein" genießen zu können.

 

Christine Exner (geb. Sevens)

Christine Exner (geb. Sevens)
Christine Exner (geb. Sevens)
Meine Mutter Chris wurde am 9. Dezember 1949 als die Tochter eines Grafen, also eines Foto-Grafen in Helden-Panningen in der Provinz Limburg in der Heimat der Tulpen, in den Niederlanden geboren. Nach ihrer Schullaufbahn, die sie im Internat (Kinder, InterNAT, nicht InterNET) verbracht hat machte Sie eine Ausbildung zur Röntgenassistentin. Kurz darauf lernte sie meinen Vater kennen und arbeitete anschließend noch bis zu meiner Geburt im Elisabeth-Krankenhaus in Rheydt.

Im Anschluß daran verzweifelte Sie jahrelang an der Erziehung ihres ersten und einzigen Sohnes (o; Jedoch kann man nicht behaupten daß das Ergebnis so schlecht geworden wäre, oder ?

Und an dieser Stelle noch ein Dank an meine Mutter dafür, daß sie seit 15 Jahren zum Kochkurs geht: Nicht das du nicht vorher auch hättest kochen können, aber die Rezepte und Gerichte sind immer extrem lecker und haben uns schon oft viel (Gaumen-)Freude bereitet.

 

Das Zuhause meiner Eltern in Hockstein

Die Beiden bewohnen zusammen ihr kleines, schmuckes Häuschen in der "Rheydter

Das Haus meiner Eltern in Hockstein
Das Haus meiner Eltern in Hockstein
Schweiz", in Hockstein zu Füßen des sogenannten "Monte Clamotte", mit 133 ü.n.N. die höchste Erhebung Mönchengladbachs am Rheydter Stadtwald. Jedoch ist dieser Berg nicht natürlich entstanden sondern wurde künstlich aus den Trümmern des 2. Weltkrieges aufgeschüttet, als Mönchengladbach und Rheydt zu 65% zerstört waren. Mit seinen 64 Metern Höhe ist der Monte Clamotte damit der höchste Trümmerberg Deutschlands, und manchmal wenn man morgens ganz still ist kann man aus der Weite sogar
Der Garten am Teich bei Nacht
Der Garten am Teich bei Nacht
das Rheydter Alpenhorn hören (o;

Dort haben sie eine sehr nette Nachbarschaft gefunden (die unter anderem völlig übertreibt, wenn mal wieder einer einen runden Geburtstag hat und Lieder vorbereitet, musiziert, sich verkleidet und das ganze restliche Programm abfährt)

Die Gartenarbeit gehört seit dem Einzug in dieses Haus ebenfalls (zwangsläufig) zu den Hobbies meiner Eltern, wobei die Beiden immer noch rührend um die letzten Bewohner meines Gartenteichs kümmern, ein kleines künstliches Feuchtbiotop welches ich bereits zu Schülerzeiten angelegt habe und wo die Teichfolie bis heute gehalten hat (ein Wunder !!!)

Und: Ja Mama, ich komm den Teich "bald" mal wieder saubermachen...